Gut Heimendahl

Gut Heimendahl ist eines der Jahreserlebnisse, die alle Sinne und die Kauflust befriedigen. Gelegen bei Kempen am schönen Niederrhein, sollte man 1-2 lauwarmsonnige glückswarmschläfrige Samstage per anno dort verbringen.

Für mich ganz persönlich entscheidend sind

  • Die besten Samstagssuppen der Welt. Keinesfalls natürlich eine Flasche Schwarzen Johannisbeersaft dazu vergessen!
  • Den Hofladen mit sündhaft leckeren Dingen von frischem Wild über Wein zu eingemachten Preiselbeeren und ebensolcher Leberwurst.
  • Schöne Wollsachen im Junkerstil (wie Frau Blogmuffel sie nennen würde).
  • Schottige Schäfchen (*mäh*), prallrosa muskelbewehrte Schinkenschweinchen (*müffelmeuchel*) und Gänse (*zeter*) gucken.

Diese Jahr waren Vaddern, Lunula, kleines Fluffiges und Sally dabei. Die Hasenmädchen stehen gerade auf Trotzköpfchenromantik, aber sind sie nicht wirklich hinreißend auf einer Kutsche umrahmt von prachtvollen Magnolienblüten?


Eine kleine Familie.

Von links nach rechts: Elisabet (Spätmittelalter), Hannes (Frühmittelalter), Mäxchen (will Cabriofahrer werden), Kleines-weiß-auch-noch-nicht-so-recht und Fränzchen (der Geocacher).

Demnächst gibts mal wieder unhasiges. Habe ich jedenfalls vor.