Reliquienkasten der Heiligen Cordula

Am Samstag versuchten wir im eigentlich nicht schlecht sortieren Shop des Berliner Kulturforums den Merowingerkatalog (Moskauer Ausstellung) zu erwerben. Nachdem ich mich über die Kompetenz der Verkäuferin (Doof Nuss!) ordentlich künstlich aufgeregt und wieder abgeregt hatte, fiel mein Blick auf den Reliquienkasten der Heiligen Cordula aus Cammin im Shop (angebl. um 1100 n.Chr; Gipsabguss). Da lacht das Herz des Wikingers und windet sich der Auslösefinger in Krämpfen!

4 Gedanken zu „Reliquienkasten der Heiligen Cordula“

  1. Schade, dass es sich dabei um einen Gipsabguss handelt. Das fotografierte Objekt konnte nämlich käuflich erworben werden – aber vermutlich ist es innen nicht hohl bzw. kann jedenfalls nicht als Truhe verwendet werden….

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