Das Zelt – Des Dramas erster Teil.

Wie mir selbst angedroht, habe ich mit dem Zeltbau angefangen. Meine bisherigen Erfahrungen mit der Heimwerkerei haben sich ja über das Nageln schon auf das Dübeln ausgeweitet – achja und da sind noch meine windschiefen Bücherregale – aber sägen, beiteln, schleifen???

Na, und jetzt besitzte ich sechs Schalbretter (4m x 15 cm x 2,5 cm), leider ungehobelt, seufz, auch nach einer Woche sind meine Hände noch halb taub von der Schleifmaschine, sowie 3 Balken ( 5 cm x 5 cm).

So soll das Zeltgestänge werden (bei Regen auch mit Zeltplane, aber das ist eine andere Geschichte):

Eine Bauanleitung findet man z.B. auf dieser Seite hier, wenngleich mir scheint, dass sie verschwiegen haben, welche Werkzeuge sie an den schwierigeren Stellen WIRKLICH benutzt haben….

Hier mein Experimentallabor:

Die Rundung wurde mit Beitel (für das „normale“ Holz), Raspel (für die Astlöcher) und einem Bosch-Schwingschleifer (hüstel) hergestellt:

Hier das Loch dazu (via 4 cm Bohrer an Bosch), die Brettecken mit Stichsäge abgesägt, nachgeraspelt und abgeschliffen….

Dauert mangels Erfahrung ungefähr ewig, macht aber mehr Spaß als auf meinem Gesicht zu lesen.
To be continued.

Die Wikingermütze

Unser Julfest ist vorbei, zu dem Lunula die Gelegeheit ergriff, mir, leicht verspätet, mein Geburtstagsgeschenk zu überreichen: Eine Mütze aus Nadelbindung mit Fuchspelzbesatz. Hoorray!

Ab Dienstag geht’s dann mit dem Zeltbau los. Das Holz liegt schon im Keller!