Reise nach Rom – Tag IV: Donnerstag

Eigentlich hatten wir ja auch vorgehabt, mal ein wenig rauszufahren, zum Beispiel nach Ostia Antica oder zum Museo della Civittà Romana. Aber es gab doch im Zentrum von Rom immer noch soo viel zu sehen – und so verbrachten wir auch den dritten Tag im Zentrum und unsere Liste fürs „nächste Mal“ wurde halt immer länger.

Dieser Tag brachte noch einige wichtige Kirchen. Zuerst gingen wir zu Santa Maria Maggiore, einer der Haupt-Wallfahrtskirchen Roms. Danach ging es zuerst ins Baptisterium der Lateranbasilika, dann in die große Lateranbasilika selbst und in den Kreuzgang.
Auch dort sind viele antike Spolien zu finden, ganz besonders hervorzuheben ist das antike Tor zum Senatsgebäude (Curia), das heute im Hauptportal der Lateranbasilika eingebaut ist.

Von dort ging es zu den Caracalla-Thermen. Ein riesiges Areal, von denen noch so viel Gebäude (allerdings weitgehend ohne Innenausstattung) erhalten ist, dass man einen tollen Eindruck von der Größe und Pracht der antiken Badeanlage bekommt.

Danach stiegen wir noch auf den Aventin, um zur Kirche Santa Sabina zu kommen. Eine wunderschöne Kirche aus dem 5. Jahrhundert, leider war die berühmte Holztür nicht zu beischtigen. Aber die Kirche ist auch so schon schön und daneben liegt ein idyllischer kleiner Park mit Orangenbäumen und schöner Aussicht.

Auf dem Rückweg kamen wir noch am Forum Boarium vorbei (zwei schöne Tempel und der Janusbogen). Leider schreckte uns die zu lange Schlange am Bocca della Veritàdavon ab, noch einen Blick in die Kirche Santa Maria in Cosmedin zu werfen, obwohl die sich bestimmt gelohnt hätte.

Alles in allem also ein eher ruhiger Tag *irrekicher*….

Reise nach Rom – Tag III: Mittwoch

Die Glieder ächzten zwar schon etwas, aber wir hatten ja noch einiges vor uns. Zum Beispiel Kolosseum und Foren, die wir eigentlich für einen halben Tag angesetzt haben (höre ich da irgendwo spöttisches Kichern?). Also los zum Kolosseum.

Zuerst ging es allerdings zur Kirche San Clemente al Laterano, eine Art Schichttortenkirche. Der obere Teil stammt aus dem 12. Jahrhundert, darunter befinden sich Reste einer frühchristlichen Kirche und noch darunterer die ursprüngliche kaiserzeitliche Wohnbebauung, von der ein Teil zu einem Mithrasheiligtum umgewandelt wurde. Sehr spannend und unbedingt zu empfehlen!

Bevor wir dann wirklcih ins Kolosseum gingen, kletterten wir noch kurz auf den benachbarten Hügelrand, wo die Trajansthrermen und vor allem die Domus Aurea (Palast des Kaisers Nero, leider nicht zu besichtigen und komplett abgesperrt, aus gutem Grund) stehen.

Dann hinein ins Kolosseum und den Koloss auf mehreren Etagen umrundet – in der oberen Etage ist übrigens noch eine kleine Ausstellung über die Domus Aurea, mit interessanten Rekonstruktionsbildern. Von dort ging es zum Palatin, wo die kaiserlichen Paläste standen. Zunächst kamen wir zur Domus Flavia (flavische Kaiser), dann zum Palatin-Museum (Büsten und Statuen sowie ein Raum zur vorrepublikanischen Bebauung mit Rundhäusern). Danach kamen dann das Haus des Augustus und der Livia (letzeres war nicht zu besichtigen, im Haus des Augustus gibt es erhaltene Wandfresken, man muss aber Schlange stehen, weil immer nur wenige Leute gleichzeitig hereingelassen werden, das Anstehen lohnt sich aber).

Zuletzt ging es dann den Hügel wieder hinab in Richtung der Foren, wobei man recht lange braucht, bis man an vielen Tempeln vorbei zu den eigentlichen Foren, dem Forum Romanum und den Kaiserforen, gelangt. Da war es dann auch pünktlich kurz vor fünf und die Gäste wurden hinauskomplimentiert.

Trotz platter Füße – das Museum in den Trajansmärkten liegt direkt nahebei und hat bis 19 Uhr geöffnet. Also nahmen wir das dann auch noch mit. Es ist ein deutlich moderneres Museum, in den Gewölben des „Kaufhauses“ aus der Zeit Kaiser Trajans. Die Ausstellung zeigt Interessantes zur Entstehung und Austattung des Caesar- und des Augustus-Forums, allerdings wiederum praktisch nur Teile von Statuen und Säulen und keine Kleinfunde.

Und danach waren die Füße endgültig megaplatt. Es ist ja schon so gemeint, dass man Colosseum, Palatin und Foren an einem Tag machen soll – der Eintritt gilt für alles zusammen – aber schon dieser Teil ist extrem anspruchsvoll, auch für den nicht so intensiven Betrachter….

Reise nach Rom – Tag II: Dienstag

Endlich Dienstag, also auf ins Museum! Wir kletterten auf den Kapitolshügel, um in die Kapitolinischen Museen zu gehen. Zunächst gingen wir in den Keller, wo man sehr schön die Substruktionen (jawoll…) der antiken Bauten sehen kann und von dort aus auch einen guten Blick über die Foren hat. Dann wieder nach oben in die beiden durch den Kellergang verbundenen Gebäude. Wie gesagt, dieses Museum lohnt sich sehr. wir verweilten vor allem lange Zeit in dem Raum mit den Kaiser-(und Kaiserinnen-)büsten. Auch hier besteht die „Antikensammlung“ zum allergrößten Teil aus Skulpturen und Büsten. Nicht immer sind die berühmtesten die besten – wobei der Sterbende Gallier schon ziemlich toll ist – aber die kleine ReEnActress freut sich natürlich immer über interessante Kleidungsdetails, Frisuren oder Schuhe… 🙂

Derzeit läuft in den Kapitolinischen auch eine Ausstellung mit Handschriften aus den Archiven des Vatikan mit vielen einzigartigen Exponaten, z. B. Schreiben von Fürsten und Würdenträgern vom Frühmittelalter bis heute an den jeweiligen Papst und historischen Texten. Wir habens weitgehend links liegengelassen, weil wir schon so von den antiken Exponaten in Anspruch genommen waren.

Nach diesem Museum waren wir schon recht plattfüßig, aber wir folgten der Empfehlung und besuchten gleich noch die Kirche Santa Maria in Aracoeli, wo u. a. das Grabmal der heiligen Helena steht (der ursprüngliche Porphyrsarkophag ist allerdings in den Vatikanischen Museen).

Eigentlich hatten wir vorgehabt, „am Nachmittag“ noch mal eben die Foren und das Kolosseum anzuschauen, aber irgendwie schien uns das dann doch etwas viel, und da wir eh etwas im Hotel vergessen hatten, gingen wir dann erst dorthin und machten anschließend lieber eine Runde um den Quirinal mit Sant’Andrea al Quirinale, der Markussäule, dem Pantheon (größtes noch vollständig erhaltenes -Definition schwierig – antikes Gebäude) und Santa Maria sopra Minerva .
Und auf dem Rückweg, gerade richtig zur Abendstimmung, nach einem Zwischenstopp bei der besten Eisdiele ever, kamen wir noch an der Fontana di Trevi vorbei.

Ja, ich weiß, wir sind recht belastbar, wenns ums Kulturlatschen geht 🙂

Reise nach Rom – Tag I: Montag

Nach einem absolut fantastischen knapp fünftägigen Aufenthalt in Rom möchte ich hier ein paar Eindrücke zusammenfassen. Auch weil ich finde, dass einige Informationen über Rom zwar gut, andere weniger gut zu finden sind. Was soll zum Beispiel die an der Alltagskultur der römischen Kaiserzeit Interessierte mit gefühlten zweihundert Museen anfangen, deren Inhalt mit „Antikensammlung“ angegeben wird?

Eigentlich kamen wir ja schon am Sonntag, dem 11. März, nachmittags in Rom an und hatten noch Zeit, nach dem Bezug unseres (reizenden) Hotels einen Spaziergang am Trajansforum zu machen und auch schon die Straße zu „bewundern“, die anno Mussolini ziemlich brutal durch die Kaiserforen geschlagen wurde und das Gefühl für die Gesamt-Anlage ziemlich zerstört. Vielleicht denken sich zukünftige Stadtplaner ja noch was Gutes dazu aus.

Am Montag ging es aber dann los. Gleich ein Tipp zu Beginn: Am Montag sind in Rom alle, aber auch wirklich alle Museen (auch die unter freiem Himmel wie die Foren und der Palatin) bis auf die Vatikanischen geschlossen. Es ist nicht ideal, eine Rom-Reise montags zu beginnen. Vielleicht besser den Reisetag auf Montag legen.
Da wir aber nun mal schon da waren, machten wir eine Runde zum und im Vatikan.
Auf dem Weg dorthin schauten wir in die Kirche Il Gesù herein, der Mutterkirche der Jesuiten.
Den Tiber überquerten wir an der Engelsburg. Dort hielten wir uns allerdings nicht auf, sondern wandten uns gleich weiter Richtung Petersplatz.

Dort dann das erste Haupt-Museum: Die Vatikanischen Museen. Ein riesiger Gebäudekomplex in den alten Vatikanspalästen.
Um es gleich zu sagen: Die Sammlungen sind toll, aber wer wenig Zeit hat, sollte auf die Vatikanischen verzichten und lieber in die Kapitolsmuseen gehen. Sehr beeindruckend fand ich die Räume selbst und ihre Ausmalung. Die Antikensammlungen bestehen fast ausschließlich aus Skulpturen und Büsten, außerdem finden sich auf dem Boden große schwarzweiße Mosaiken mit Meerestierdarstellungen aus den Caracalla-Thermen. Die Beschriftung der Exponate ist, wie in fast allen Museen, zweisprachig italienisch-englisch, allerdings in den Vatikanischen Museen eher spärlich vorhanden.

Nach den Vatikanischen Museen (übrigens hatte man uns vor der Schlange dort gewarnt, diese bewegte sich aber recht schnell, so dass wir grad mal 20 Minuten oder so anstehen mussten) ging es natürlich noch in den Petersdom. Der ist schon sehr gigantomanisch. Ansonsten hat er mir nicht wirklich gefallen, es gibt in Rom sehr viel schönere (und meiner unmaßgeblichen Meinung nach auch beeindruckendere) Kirchen.

Schon mit ziemlich platten Füßen bewegten wir uns zurück Richtung Zentrum, hatten aber gerade noch die Kraft, uns auf dem Weg das Marcellustheater anzusehen (da kommt man ohne Eintritt dran).

Trotz fast völliger Erschöpfung trafen wir uns danach mit einem uns aus dem Rheinland bekannten Dominikanerpater, der seit einigen Jahren im Angelicum lehrt. Er zeigte uns die Hochschulgebäude (und ein Stück vom Garten, allerdings war es schon dunkel) und versorgte uns mit einer riesigen Liste Tipps, vor allem zu sehenswerten Kirchen, aber auch anderen schönen Dingen. Vielen Dank auch an dieser Stelle dafür!

Neue Ausstellung: Steppenkrieger

Heute beginnt im Rheinischen Landesmuseum Bonn die Ausstellung

„Steppenkrieger – Reiternomaden des 7. bis 14. Jahrhunderts in der Mongolei“
Sie soll bis zum 29. April dauern.

Ich war gestern bei der Eröffnung und konnte – trotz des höllischen Gedränges – einen kleinen Blick auf die Exponate werfen.

Was gibt es zu sehen?

Funde aus der Mongolei, die in den Werkstätten des Bonner Museums restauriert wurden. Absolut spektakuläre Funde, die noch nirgendwo anders zu sehen waren.
Es gibt hauptsächlich die Exponate und wenig „Drumrum“, was ich als einenVorzug der Ausstellung empfinde.
Zu sehen sind – kurz zusammengefasst – die Bereiche:

  • Reiterei – vor allem mehrere Sättel,
  • Pfeil, Bogen, Köcher – hier gibt es wirklich viel zu sehen,
  • andere Bewaffnung, insb. zum Thema Lamellenpanzer,
  • Musikinstrumente – mehrere mittelalterliche Saiteninstrumente,
  • Textilien – Teile von Kaftanen mit Seide und Kaschmir,
  • bildliche Darstellungen mongolischer Reiter aus persischen Handschriften.

Außerdem ist dort eine schicke Jurte aus Wollfilz aufgebaut (dadurch riecht es heftig nach Schaf, was ich persönlich gerne mag…)

Bei der Eröffnung wurde viel auf den Einfluss verschiedener „Reitervölker“ auf die europäische Geschichte von der Spätantike bis ins 14. Jahrhundert verwiesen; so weit ich das sehen konnte, spiegelt sich dies nicht in den Ausstellung, es scheinen keine Funde aus Europa dagegengestellt zu sein. Das Thema wird aber wohl umfangreich in Katalog, Begleitpublikationen und Vortreägen behandelt werden (leider scheint das Begleitprogramm noch nicht online zu sein).

(Für wen) Lohnt sich die Ausstellung?

Für den Darsteller europäischer Geschichte und Sachkultur ist natürlich nichts unmittelbar Verwertbares dabei. Die Ausstellung ist räumlich recht überschaubar und konzentriert sich wirklich auf die Exponate. Diese sind aber wirklich sehr schön.
Die Ausstellung dürfte ein Muss für alle Fans des historischen Bogenschießens sein. Auch Freunde von historischer Reiterei und von historischen Musikinstrumenten sollten sich das ansehen. Und für Menschen, die sich für die von „Reitervölkern“ im genannten Zeitraum beeinflussten Regionen interessieren (von den Awaren bis zu Dschingis Khan) können sicher interessante Anregungen mitnehmen.

Positiv möchte ich noch die ausführliche und gut leserliche Beschriftung der Exponate hervorheben. Der Katalog gefiel mir beim ersten Durchblättern gut, die Abbildungen der Exponate sind von guter Qualität.

Und Bonn ist ja eh einen Ausflug wert….

Edit: Jetzt hat das Museum eine Themenwebsite und einen Flyer mit dem Begleitprogramm online.

Freilichtmuseen: Krieg den Hütten! Baut mehr Paläste!

Der Besuch mehrerer Museen in unserem Island-Urlaub hat mir einige neue Denkanstöße gegeben, für ein Problem, über das ich schon länger nachdeenke.

Wir waren in Island an drei Orten, wobei es sich um zwei rekonstruierte frühmittelalterliche Bauten und ein erhaltenes neuzeitliches Gehöft handelte:

  • Eiríksstaðir, die Rekonstruktion eines Hofes aus dem 10. Jahrhundert, der vermutlich Erik dem Roten gehörte,
  • Þjóðveldisbær, die Rekonstruktion des 1104 bei einem Vulkanausbruch verschätteten Gehöfts Stöng,
  • Laufas, ein Torfgehöft aus dem 19. Jahrhundert.

Allen dreien ist die isländische Bauweise gemeinsam: Da Island selbst über wenig Baumbewuchs verfügt, bestehen die Wände außen aus dicken „Mauern“ aus Torfsoden, innen aus Holzgebälk, die großen Pfeiler aus Treibholzstämmen.
Eine weitere Gemeinsamkeit war, und hier wird es besonders interessant, dass alle drei Häuser im Innern so ausgestattet waren, dass man sofort hätte einziehen mögen. Sauber, warm, komfortabel.

Und das brachte mich zum Staunen. Habe ich doch selbst einige Male in Museumshäusern „gewohnt“ und noch mehr davon besuchen dürfen. Bei vielen davon pfeift der Wind durch löchrige Lehrmflechtwände, die Innenwände sind kaum verkleidet oder verputzt, das Holzgebälk ist so roh, dass man sich überall Splitter eiinziehen kann, der Boden ist staubig, im Dachstuhl nisten Vögel und k***en überall hin… Man bemüht sich, so einen Ort zu beleben und ist mit den entsetzten Gesichtern vieler Besucher vertraut, die von ihrem Museumsbesuch die Gewissheit mitnehmen, dass die Leute früher in Dreck und Elend gehaus haben.

Woher dieser Unterschied? Sind die Bauten in Island weniger historisch korrekt als bei uns? Ich glaube nicht. Modenre Kompromisse müssen sicher überall gemacht werden, z. B. der Einbau von Feuerlöschern. Aber vielleicht ist die isländische Innenausstattung sogar historisch nachvollziehbarer als die mitteleuropäische Rohbauweise. Oder würden Sie in Ihr neues Haus einziehen, wenn noch nicht mal der Bodenbelag drin ist?

Des Rätsels Lösung findet sich in der (auch historisch und archäologisch sehr informativen) Broschüre, die man in Þjóðveldisbær kaufen kann. Die Reko wurde schon 1974 begonnen, 1977 eingeweiht, und im Heft heißt es dazu:
Bei der Rekonstruktion […] standen die folgenden Leitgedanken besonders im Vordergrund:
1. Den Hof so genau wie möglich auf den Überresten des Hofes in Stöng aufzubauen und damit zu versuchen, ein glaubwürdiges Bild […] zu vermitteln,
[…]
3. Drittens sollte diese Rekonstruktion zeigen, dass die Wohnstätten der Isländer im Mittelalter keine armseligen Torfhütten waren, sondern sorgfältig ausgeführte, stattliche Gebäude.

Da stellt sich nun doch die Frage: Die Isländer erklären hier, was sie zeigen wollen und welche Vorstellung sie beim Bau im Hinterkopf hatten. Was wollen die Deutschen zeigen? Vielleicht unbewusst?
Vielleicht liegt es daran, dass es in Deutschland schon seit der Romantik, aber auch in neueren Zeiten z. B. durch entsprechende Fernsehdokus viele Klischees des einfachen, romantischen, urwüchsigen Lebens in möglichst natrunahen Behausungen gibt. Angesichts der bitteren Not, die die Isländer in den vergangenen Jahrhunderten erdulden mussten, betrachtet man zugige, schmutzige Hütten dort wahrscheinlich mit weniger romantischen Gefühlen.

Island

Zwischen Europa und Amerika gibt es eine tiefe Kluft. Dochdoch, man kann sie sogar sehen, sie geht mitten durch Island durch und die Entfernung wird mit der Zeit immer größer:

An dieser Felsformation, die durch das Auseinanderdriften der amerikanischen und der eurasischen tektonischen Platten entstanden ist, liegt Thingvellir. Das ist auch ein historisch bedeutender Ort, an dem seit dem Jahr 930 der Althing (die isländische Volksversammlung) tagte. Noch heute trifft sich das isländische Parlament zu festlichen Anlässen hier.

Diesen schönen Ort haben wir am ersten Tag unserer Reise besichtigt. Am zweiten Tag haben wir uns einen derzeit inaktiven Vulkan angeschaut, der genauso aussieht, wie man sich einen Vulkan vorstellt, rund und kegelförmig und mit einem großen Krater innen. Man konnte (sehr komfortabel, wo es steil wurde, waren sogar Holztreppen gebaut) hinaufsteigen und den Krater umrunden.
Am Fuß des Vulkans sind Pferche aus Steinmauern zu seheh, wahrscheinlich wurden oder werden dort Schäfchen gezählt:

Am dritten Tag gab es dann wirklich wunderschöne Wasserfallkaskaden zu bestaunen. Aus vielen einzelnen Spalten im erstarrten Lavagestein fließen die Wasserfälle in den Fluss:

Hach, ist das schön hier!

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