Premiere für Anton!

Anton ist ja schon fast zwei Wochen da, aber Baden sowie Bekleidungs- und Namenssuche brauchte so seine Zeit.

Ein antiker Klang im Namen war gesucht …. Titus z.B. klingt erstmal gut, nach einer Weile allerdings wie ein Sklave in „Vom Winde verweht“.

„Anton“ ist prima. Ein schöner – heutzutage eher seltener – Name, an den man bei Bedarf noch „-ius“ oder „-inus“ anhängen kann 😉

Da Anton beim Baden fröhlich aussah, war auch Konstantin dran, der sich jetzt darüber freut, dass man ihn derzeit auch „Konstantin Weißschnäuzchen“ nennt, denn bei ihm hatte das Baden einen beeindruckenden Erfolg! Im Archeon nähe ich dann eine neue Tunika, denn die alte mag er nicht mehr. Kann ich verstehen 😉

Und hier ist endlich Anton auf seinem ersten Ausflug:

Im Fernsehen?

Nach dem, was ich in letzter Zeit so gesehen habe, kann man es bei den Lokalredaktionen der öffentlich rechtlichen Sender schon wagen, sich für einen Bericht zu einer Veranstaltung interviewen und filmen zu lassen.

Letztes Wochenende gab es eine Gelegenheit. Sinngemäß: „Sie waren eben doch auch dabei. Kommen sie bitte auch mit zum Filmen.“ Tja, sie hatte sich mir persönlich weder vorgestellt, noch mir gesagt, für welchen Sender sie filmt. Ach nee, mir war dann doch nicht so dringend danach.

Der Beitrag im Fernsehen war dann übrigens soweit OK, dieses mal bloß ohne mich 😉

Der Zwermann

Das Varusjahr ging auch an uns nicht ohne Spuren vorüber. Schon gar nicht der gute Hermann, der nationale Held fragwürdig rezipierten Herkommens. Um dem „nationalen Hermann“ sein Mütchen ein wenig zu kühlen (mutmaße ich mal), haben die Ausstellungsmacher (bzw. das Marketing) von „Imperium Konflikt Mythos“ den wunderbaren Zwermann erdacht, der ab sofort auch unseren Wintergarten schmücken wird.



Als Begleitprogamm dieser Ausstellung hatten wir an diesem Wochenende die Freude Ubier darzustellen, hier Lunula in Matronentracht.



Livia „Schönauge“ war auch dabei und strahlt immer noch begeistert. Hier sehen Sie sie auf dem römischen Sattel von Berus, einem neckarsuebischen Reiter. Naja, sehr bequem war es nicht, aber lustig!



Solveig Lied – La Traviata

Früher konnte ich ja Opern nicht ausstehen, weil ich dieses Geschmalze und Gejaule nicht ertragen kann. Vielleicht sind daran auch zuviele OpernsängerInnen in den letzen Löchern schauriger Musiksendungen der 70s schuld?

Bis ich irgendwann mal Maria Callas hören durfte. MAN! Mir standen die Tränen in den Augen und ich war überzeugt.

Seitdem mag ich Opern. Und bei der Frage Wagner vs. Verdi, ist meine persönliche Antwort klar: Verdi!!

In Erinnerung an den Skandinavienurlaub daher Anna Netrebko, die Solveigs Lied aus Griegs Peer Gynt singt.

Und hier Verdi, wobei es hier besonders auf die große Kunst der Bilder ankommt: