Die Fibel

Latüürnich haben wir in Kalkriese den Anfängerfehler begangen, nicht aufzuschreiben, was der Fibelverkäufer genaues gesagt hat. Es war definitiv mehr als „Fundort Polen“. GRRRR!

IMHO möchte ich sie als Kniefibel mit halbrunder Kopfplatte, vermutl. 2. Jhdt, vermutl. lokale Produktion ansprechen (Guten Tag, Fr. Fibel!).

Falls jemand einen besseren Vorschlag hat ……

Steht Livia jedenfalls prima.



Kalkriese

Und jetzt die Römer an einem wunderschönen Ausflugstag.

Ein transportables Musterhaus:



Ein Zelt, nach Art eines festen Wohnraums eingerichtet:



Tatsächlich, es *gab* Lederzelte (*schwerbeeindrucktbin*):



Und natürlich paradierende Legionen (bevor sie von den Germanen gemurkst wurden):



Die Paella des Aspicius

Manchmal scheint es mir, dass es einen Konsens in der Literatur gibt, bestimmte Begriffe unklar zu halten und mit ihnen unscharf formuliert umzugegen, damit sich niemand blamiert. Mal ganz unbenommen davon, dass es auch an mangelndem Wissen meinerseits liegen kann 😉

Also mal ausprobieren, ob irgendeine Form rauskommt:


Und dann mit einem Billigstoff testen, ob das Teil praktikabel ist, mir passen könnte, den Abbildungen bestimmter Funde entsprechen könnte und auch noch mit den Maßen des eigentlichen Stoffs funktioniert:


Es besteht Hoffnung. Habe das Färbebad angesetzt.

Friends will be Friends …..

Nach einem Wochenende voll unangenehmer mittelschwerer Katastrophen (die schlimmste am Schluss) gab es zwei Sterne am Firmament- B.s Party und natürlich das Treffen mit Walter (bitte very british aussprechen):

Friends will be Friends:


Juli und Pipps:


Und die ganze Hasenbande:


Helms Museum???? und Jungfernstieg

Eben waren wir im Archäologischen Museum in Hamburg (Helms Museum). Neben so spannenden Dingen wie Baggerschaufeln, Parkuhren, Gletschern bestehend aus Eiswürfelformen und großen Mengen Taucherbrillen sowie Autoteilen fand ich dort unbeschriftete korrodierte Metallteile unter Glasstürzen.

Sowas ist mein Fall nicht.

Moralisch schwer angeschlagen verbreitete ich schlechte Stimmung bis wir am Jungfernstieg angekommen waren.

Dort sitzen wir jetzt beim Kaffeeklatsch und freuen uns beim Ausblick auf ein Gebäude, bei dem ich tippe, dass es sich um das Hamburger Rathaus handelt:



Relaxen in Bonn an einem Sommersonntag-Nachmittag

Nach einem wilden Putzwochende war es heute um halb Zwei dann wirklich genug. Heute auch noch mit Segeltuchlohe rumzumatschen etc. musste echt nicht sein. Ein Sonntagsausflug musste her!

Erst einmal ging Lunula wählen, wobei sich die Frage nach dem Hasenwahlrecht geradezu aufdrängte:


Dann eeePC, Tschibo-Stick und Lunula (in umgekehrter Wertung natürlich) nebst Pipps und Livia ins Auto gepackt und auf zur Waldau zum Eis essen:


Den „Öko-Tümpel“ an der Waldau fanden die Hasen natürlich besonders faszinierend:


Leider war an der Waldau kein Netz – und ich wollte doch unbedingt nach Urlaubszielen recherchieren. Also sind wir nach dem Eisessen bald wieder aufgebrochen und zur Godesburg gefahren. Als „Burg-Rekonstruktion“ gruselig hat der Balsamico-gepimpte Neo-70ies-Style-Bau als Ausflugsziel definitiv Charme – das Netz war auch gut und der Urlaub (Schweden?) hat wieder Perspektive. Vor lauter Urlaubsfragen habe ich allerdings keine Photos gemacht.

Von der Godesburg ging es dann nach Bonn-Castell, um Vater abzuholen und ins Bierhaus Machold auszuführen. Spargel zum Ende eines bunten Nachmittags….mjammi.

Nur Pipps musste im Machold unbedingt diese Ray Banani Brille ausprobieren. Selbst schuld.