Uppståndelseägget – Das Auferstehungsei der Rus

Im Kiewer Raum des 11. Jahrhunderts begann man mit der Herstellung glasierter Toneier, die vermutlich christliche Symbole der Auferstehung darstellen. Wikinger waren an der Gründung des Reichs der Rus in Kiew beteiligt und im 11. Jahrhundert zumeist schon Christen.

Hier das Photo eines zerbrochenen Eis aus dem Museum von Sigtuna. Am runden Ende führt ein kleines Loch zu einem Hohlraum, in dem eine kleine lose Kugel sich beim Schütteln hören lässt:





Hier (auf Seite 6) ist noch ein weiteres schönes Ei in Braun und Gelb abgebildet.

Mein eigenes Ei wurde von Christina Larsson hergestellt, das charakteristische Muster ist gut zu erkennen:



Wie man mir sagte, weiß jeder, der Backen kann, wie dieses Muster erzeugt wird!

2 Gedanken zu „Uppståndelseägget – Das Auferstehungsei der Rus“

  1. Mustermachen und Backkunst Nein, Frl. Besserwisser meinte nur, das man auf die gleiche Art und Weise Muster in Torten zu schlieren pflegt 🙂
    Auf der Torte wärs ne Spirale (meist aus Fruchtextrakten oder dunklem Schokoguss auf weissem Guss) und dann mit einem Holzstäbchen abwechselnd von der Mitte nach Aussen und von Aussen zur Mitte durch den flüssigen Guss gehen.
    Mit Nussecken hats das nicht unbedingt zu tun *einräum*:)

    Freundlichen Gruss von Frl.Besserwisser…ähm,
    Zucker 🙂

    P.S. Das Muster heisst übrigens Esterházymuster,
    siehe:
    http://www.manner.com/rezepte/21.html
    und/oder
    http://www.chefkoch.de/rezepte/204741086182633,42/Eszterh-zy-Torte.html

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