Eine neue Tunika für Borre

Mit Hilfe der total unauthentischen Nähmaschine gelang mir das Wunder:

Die Tunika ist fast fertig, nur der untere Rocksaum fehlt noch, latürnich von Hand zu nähen. In Grün habe ich mit Hilfe von Gimp das Schnittmuster angedeutet.

Katastrophen:

  1. Ein falschrum angenähter Arm (harmlos, aufgetrennt und richtig angenäht).
  2. Ein fertig genähter, aber falsch vermessener Halsausschnitt. Brutales Weiten mit der Schere und neu versäumt. Spuren leider sichtbar (grrmbl! gna! gnagnagna!).

Phantastisch:

  1. Sitzt, wackelt und hat Luft.
  2. Steht mir gut.

Meine Bewunderung gehört endgültig allen Schneiderinnnen und Schneidern vor Erfindung der Nähmaschine.

Selbst bin ich natürlich stolz wie Oskar, vor 4 Wochen hatte ich noch nie geschneidert, weder von Hand, noch mit der Maschine.

4 Gedanken zu „Eine neue Tunika für Borre“

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